Fotos sobre el avance del Proyecto SchuleWiederAufbau e. V. Hamburg en la ciudad de Pisco, enviadas por el Dr. José Luis Lozan..
RUNDSCHREIBEN
Projekt: Bau der zentralen Schulbibliothek mit Ausstellungs- und Konferenz- sowie Kursräume (= Centro Cultural Pisco)
Liebe Freunde,
endlich eine gute Nachricht! Mit etwas Verspätung wurde mit dem Bau angefangen. Im Mai und Juni wurde der Bau von der Stadt Pisco ausgeschrieben. Im Juli begann der Bau. In der Anlage erhalt Ihr 4 Fotos. Am 15.9.2007 haben wir mit diesem für uns Mammut-Projekt gestartet und nun sehen wir Licht am Ende des Tunnels.
Die Freude wird am größten sein, wenn das Gebäude fix und fertig abgegeben und die Verantwortung zur Verwaltung an das vorgesehene "Patronato" übergeben wird, wie es im Abkommen mit Pisco festgelegt wurde.
Von unseren Freunden in Pisco wird aber die Befürchtung geäußert, dass der Bürgermeister das Gebäude anders verwenden könnte als im Abkommen steht. Die Begründung ist gerechtfertigt, da die finanzielle Beteiligung durch die Stadt Pisco beim Bau plötzlich und ohne Ankündigung erheblich vergrößert wurde.
Wir bestehen darauf, dass das Gebäude zur Unterstützung der Schulen und zur Verbesserung der Schulbildung verwendet wird, so wie es im Abkommen steht.
Wir haben uns in diesem Sinne an das APCI (Agencia Peruana de Cooperación International) gewandt. Wir fordern, dass APCI die Einhaltung des Abkommens überwacht, bevor wir mit der Endphase des Baus und der Ausstattung beginnen.
Während meines Aufenthalts April/Mai in Peru wurden die letzten Vorbereitungen für den Beginn des Baus in Pisco erledigt. Dabei wurde ein zweites Abkommen mit der Stadt Pisco vereinbart, das erst nach meinem Abflug im Rathaus diskutiert und angenommen wurde. Es liegt nun unterschrieben vor. Nach diesem Abkommen stellt die Stadt einen Betrag bis zu 300,000 Soles (ca. 100,000 US $) für den Bau zur Verfügung. Mit dem Geld, dass wir gesammelt haben (66,000 EUR), ist nun die Finanzierung des Baus vollständig. Wir haben uns dabei verpflichtet, mindestens den gleichen Betrag von 300,000 Soles für das Projekt zur Verfügung zu stellen.
Damit man mit dem Bau so bald wie möglich anfangen kann, wurde im Rathaus beschlossen, das Haushalt für 2009 zu ändern, so dass die Mittel bald zur Verfügung stehen.
Da wir das gesammelte Geld nicht an den Bürgermeister von Pisco geben dürfen und das Geld der Stadt ebenfalls nicht erhalten können, wurde in diesem 2. Abkommen auch die finanzielle Abwicklung geregelt.
Der ca. 650 m² einstöckige Bau wird ca. 600,000 Soles kosten. Das Gebäude besteht aus einem rechten und einem linken Flügel (s. Bauskizze in unserer Webseite). Durch das Bauunternehmen Ing. Jesus Silva Santisteban wurden die Kosten geschätzt. Der Bau des rechten Flügels wird rund 300,000 Soles und des linken Flügels inkl. Umzäunung und andere Sicherheitsmaßnahmen, grüne Anlagen etc. auch ca. 300,000 Soles kosten. Im Abkommen wurde festgelegt, dass die Stadt mit den Arbeiten beginnt und den Bau des rechten Flügels übernimmt. Nach Fertigstellung dieses Teils des Gebäudes werden wir die Bauarbeiten fortsetzen und den linken Flügel bauen lassen. Falls Geld über bleibt, werden wir es für die Ausstattung der Bibliothek (Projekt 2) ausgeben.
Zur Zeit bemühe ich mich um die Finanzierung des Projekts 2: Ausstattung der Bibliothek. Mit etwas Glück erhalten wir einen Zuschuss hierfür, bevor der Bau fertig ist.
Kurzer Bericht - Nach Erreichen des 1. und 2. Ziels befinden wir uns nun in der 3. Etape unseres Projektes. Während unserer schönen Silvesterparty wurde bereits kurz darüber informiert
Liebe Freunde
unser Projekt für den Wiederaufbau der zentralen Schulbibliothek in Pisco-PERU (zerstört nach dem Erdbeben v.15.8.2007) hat großen Fortschritt gemacht. Allein in der letzten Wochen haben wir durch Spenden+Aktivitäten+Zinsen knapp 10.000 EUR eingenommen. Der Kontostand steht jetzt bei 64.000 EUR (Ende 2008 lag er bei ca. 20.000 EUR). Das Jahr 2009 hat also für uns sehr gut angefangen.
Damit sind wir nun in der Lage die Bauarbeiten zu 100% zu finanzieren.
Unsere Bemühungen haben jetzt als Ziel, die Mittel für den Kauf vom Baumaterial zu bekommen. Mehrere Firmen in Peru haben sich bereit erklärt, einen Teil des erforderlichen Baumaterials zu spenden.
Die Bauzeichnungen sind nun fertig. Daher haben wir vor, den Bau bald zu starten. Wer während des Baus aktiv mithelfen will, möge mich darüber informieren
Aufgrund des aktuellen Stands der Finanzierung werden die kommenden finanzielle Unterstützung ausschließlich für den Kauf vom Baumaterial verwendet.
Viele von Ihnen haben für unser Projekt gespendet. Vielen Dank dafür! Seit 3 Monaten sind wir e.V. und können Spendenbescheinigungen ausstellen. Dieser Hinweis ist für den Fall, dass jemand noch spenden möchtet.
Sehr geehrte Damen, Sehr geehrte Herren, liebe Freunde,
heute vor einem Jahr fing unsere Arbeit an, um der Stadt Pisco (Peru) beim Wiederaufbau nach dem Erdbeben vom 15.8.07 zu helfen. Pünktlich zu diesem Termin hat unsere Webseite ein neues Gesicht erhalten: www.freenet-homepage.de/ErdbebenPeru
Die wichtigste Aktivität in diesen 12 Monaten war die Benefizveranstaltung am Völkerkundemuseum in Hamburg am 28.6.2008. Sie war eine 10stündige Veranstaltung von 14.00 bis 24.00 Uhr. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Kulturen Paracas und die Linien Nazca, die in der Nähe von Pisco ihren Sitz hatten. Die Veranstaltung wurde von Prof. Dr. F. Kauffmann Doig (Wissenschaftler und Botschafter Perus in Berlin) mit einer kurzen Einführung über die peruanische Frühgeschichte (von der Kultur Chavin 1000-200 Jahre vor Christus bis zur Kultur Inka 1414-1532 nach Christum) eröffnet. Weitere Vorträge wurden Dr. Bischof (Mannheim), Dr. Reindel (Bonn) und Dr. Lambers (Bonn) gehalten. Der zweite Teil des Programms (18.00-24.00 Uhr) bestand aus Tänzen & Essen verschiedener Regionen. Das war insgesamt eine umfassende Veranstaltung – wir wollten zeigen, dass die Frühgeschichte Perus sehr reich und vielfältig war. Im Zeitraum vom Beginn der Kultur Chavin bis Ende der Kultur Inka vergingen 2500 Jahre. In dieser Zeit entwickelten sich verschiedene andere Kulturen in vielen peruanischen Regionen, die aufgrund des dort herrschenden Klimas auch unterschiedlich charakterisiert waren.
Finanziell war die Veranstaltung auch ein großer Erfolg. Aufgrund der vor wenigen Tagen abgeschlossenen Abrechnung wissen wir nun, dass wir einschließlich der Spenden über 4.500,- EUR eingenommen haben. Aufgrund dieser Einnahme steht unser Konto nun bei über 32.000 EUR. Das bedeutet - wir haben das Ziel von 30.000 EUR als unser Anteil für den Bau der Schulbibliothek bereits erreicht. 2.000 EUR sollen später für den Kauf von Möbel, Büchern etc. verwendet werden. Für die Unterstützung bei dieser Veranstaltung danken wir noch einmal ganz besonders u.a.: Die Gruppe Alegria Peru, Malca e.V., Charo Mendivil y Co, Caio Rodriguez, Erlin Quisbert, Consejo de Consulta de Hamburgo y al Consulado Peruano en Hamburg
Damit haben wir die erste Phase unseres Projektes „Bau der Schulbibliothek“ abgeschlossen.
Wie geplant werden wir den fehlenden Betrag für die Durchführung des Projektes bei verschiedenen Institutionen in Deutschland beantragen. Hierfür war unbedingt erforderlich, einen Verein zu gründen. Aus diesem Grund haben wir am 31.7. den Verein „SchuleWiederAufbau“ gegründet. Inzwischen ist der Verein beim Vereinregister angemeldet und vom Finanzamt als gemeinnützlich anerkannt worden. Damit sind wir selbst in der Lage, ab sofort Spendenbescheinigung auszustellen.
Aufgrund verschiedener Gespräche hoffen wir nun bis Ende des Jahres den für den Bau noch fehlenden Betrag durch Stiftungen, Ministerien u.a. zu erhalten.
An dieser Stelle möchten wir uns bei allen herzlich bedanken, die uns bis jetzt unterstützt haben, unterstützen und noch unterstützen werden.
Reconstruccion de Pisco. Hacen entrega de 120 casas
Peruanos en New Jersey recolectan libros para implementar bibliotecas en Chincha, Pisco e Ica
Peruanos en New Jersey recolectarán libros para niños de Chincha, Pisco e Ica. New Jersey, nov. 16 (ANDINA).- La Cámara de Comercio Peruana Internacional informó hoy que promueve la recolección de libros en el estado de New Jersey, Estados Unidos, para la implementación de bibliotecas en las ciudades sureñas de Chincha, Pisco e Ica, afectadas por el terremoto de 2007. Carlos Prieto, director de la organización, indicó que la recolección se llevará a cabo en la cuadra 65 de la avenida Kearny, en la ciudad del mismo nombre.
La iniciativa, explicó, busca ayudar a los pobladores de las tres ciudades peruanas a contar con material que les permita fomentar la cultura y progresar, sobre todo tras el devastador sismo.
“Nuestro pueblo carece de muchas cosas pero no olvidemos que si les enseñamos a leer y culturizarse ellos saldrán adelante con mayor facilidad. Juntos podremos hacer la diferencia”, manifestó.
Las donaciones de textos escolares y universitarios, novelas y cuentos, entre otras, serán recibidas los días 28 de noviembre, así como 5 y 12 de diciembre.
CONVENIO ADICIONAL DE LA CONSTRUCCION, EQUIPAMIENTO Y FUNCIONAMIENTO DEL CENTRO CULTURAL PISCO FIRMADO EL 23 de ABRIL 2009
Carta Abierta al Alcalde de la Provincia de Pisco Peru
Estimado Señor Alcalde de la ciudad de Pisco,
Señor Lic. Juan Mendoza Uribe,
En vista que la Municipalidad de Pisco no cumple hasta hoy dia con el convenio respecto a la construccióndel Centro Cultural Pisco y Biblioteca Central Escolar firmado con fecha 23-4-09 y aprobado en reuniónde Consejo Municipal (acuerdo Nr. 026 –2009MPP), nos dirigimos al Lic. Juan Mendoza Uribe, AlcaldeProvincial de Pisco para informarle públicamente que nuestra ayuda para la reconstrucción de la ciudad dePisco después del terremoto del 15.8.2007 está en peligro que se pierda.
Rogamos tomar en cuenta lo siguiente:
1) Debido a las fotos publicadas inmediatamente después del terremoto del 15.8.2007 que mostraban una ciudad casi completamente destruida se inició una campaña en Alemania a fin de ayudar a Pisco en su reconstrucción. Los amigos peruanos y alemanes sensibilizados por las fotos publicadas se mostraron extra solidarios con la ciudad de Pisco.
2) Hoy después de 2 años del terremoto las personas que apoyaron se preguntan porque nuestro proyecto no se puede iniciar hasta la fecha. Para nosotros – como pisqueño y peruanos - es una vergüenza tener que explicar a los amigos alemanes todos los obstáculos que ponen las autoridades de la ciudad de Pisco para recibir nuestra ayuda – y que hasta ahora no se dan los pasos necesarios para que se inicie la Construcción del Centro Cultural y Biblioteca Central Escolar.
3) El hecho que la obra no se inicia hasta ahora y no hay indicios que se inicie en un corto plazo, sig para nosotros que la ciudad de Pisco ya no requiere de nuestra ayuda. Por tal motivo le informamos públicamente - en caso que la obra no se inicie en los proximos 3 meses - que existe el peligro que Pisconificapierda nuestra ayuda de 100,000 US $ (300,000 Soles)
4) Nosotros hemos presentado en Abril 2009 los planos hechos por la Pontificia Universidad Católica del Perú (PUCP). Esos planos fueron el producto de meses de coordinación que tuvimos con la PUCP. La infrastructura del edificio que tendrá una superficie de alrededor de 650 m², se basa en el estudio del terreno efectuado por la Universidad San Luis Gonzaga de Ica. Nosotros tenemos plena confíanza en la PUCP que s considerada como la mejor Universidad del Perú y no aceptaremos que personas del Consejo Municipal o técnicos contratados hagan algún cambio en los planos, aparte de ocacionar gastos innecesarios a la Municipalidad.
5) Segun los calculos que tenemos en nuestro poder - el costo de la construcción (sin equipamiento)palidad.incluyendo cerco perimétrico, seguridad etc. es de 587,250 soles. Según el convenio arriba mencionado - laMunicipalidad aportará 300,000 soles y nuestra Asociación igualmente 300,000 Soles. Además nos encar del equipamiento y puesta en funcionamiento del Centro Cultural, cuya supervisión estará a cargogaremosde un patronato integrado por las instituciones más importantes de Pisco. Como se menciona tambien en elConvenio en mension, los posibles fondos sobrantes de los 600,000 soles se emplearán en el equipamientodel Centro Cultural.
6) Para el equipamiento hemos solicitado en Alemania una ayuda de 50,000 US$. Para obtener esa ayhemos presentado una solicitud en la que se especifica que la construcción de la ala derecha del edificiouda(FASE I) con un costo de 297,250 Soles, estará a cargo de la Municipalidad de Pisco. Construcción de laala izquierda del edificio incluyendo cerco perimétrico, agua, jardin etc. (FASE II) con un costo de aprox. 290,000 Soles - estará a cargo de nuestra Asociación SchuleWiederAufbau. Equipamiento del Centro Cultural y de la Biblioteca (FASE III) estará a cargo de la Asociación SchuleWiederAufbau con el apoyo y aseso alemán. El apoyo alemán para el equipamiento dependerá de la ejecución exitosa de la FASE I y de la FASE II.
7) La division del proyecto en FASE I, FASE II y FASE III permitirá dividir claramente las responsabilidades en la construcción con respecto a la calidad de la obra. Ademas el control de los gastos realizados será más transparente.
8) Exigimos que como se indica el convenio arriba mencionado, que el control de la obra este a cargoramientode la Junta de Apoyo. Este es un requerimiento importante para evitar complicaciones y alguna forma decorrupción en la ejecución del proyecto.
9) Además contamos con el ofrecimiento de la Empresa Acero de Arequipa (oficina Lima) de recibir los materiales de fierro con un descuento del 50%. Este ofrecimiento es en caso que la obra se inicie pronto!Atentamente
Ciudadanos de Pisco reclaman bono de 6000 soles prometidos y no entregados en su totalidad por el gobierno hasta la fecha 15 de agosto del 2009. Además exigen al Presidente Alan García se publique los montos e inversiones realizadas con dinero de la ayuda internacional, ya que para su información, su administración mantiene una política de ocultamiento de estadísticas a la ciudadanía y no responden a nuestras 162 preguntas:
¿Dónde está la ayuda de España? ¿dónde está la ayuda de Alemania? ¿Dónde está la ayuda de EE UU ? ¿Dónde está el dinero enviado por Japón ? ¿Dónde está el dinero enviado por China ? ¿Dónde está el dinero enviado por Brasil? ¿Dónde está el dinero enviado Chile? ¿Dónde esta el dinero enviado por Inglaterra? ¿Dónde está el dinero del Banco Mundial? ¿Dónde está el dinero enviado por Argentina? ¿Dónde está el dinero enviado por Ecuador? ¿Dónde está el dinero enviado por Rusia? ¿Dónde está el dinero enviado por Bolivia? ¿Donde está el dinero enviado por México? ¿Dónde está el dinero enviado por las Naciones Unidas? ¿Dónde está el dinero enviado por Francia? ¿Dónde está el dinero enviado por Colombia? . Continuan nuestra preguntas….
¿Dónde está el dinero de los artistas que se solidarizan con los damnificados ?
FORSUR se queda con el dinero y lo distribuyen entre 50 burócratas que no vienen a nuestros hogares establecidos a la interperie. Desde hace dos años dicen que trabajan, ¿qué hacen? Ni siquiera conocen donde está ubicado Pisco, que los mantiene en sus puestos de trabajo con nuestro dinero.
El Congreso del Pisco se ha realizado ya dos veces en el país desde el día del terremoto. ¿han tomado como prioridad la reconstrucción de Pisco del cual venden seis millones anuales de nuestra bebida nacional y exportan miles de litros? No, no lo han hecho.
La Comision de Registro de Productos en Wall Street declaró a nivel mundial que sólo reconoce nuestra ciudad Pisco como el lugar de orígen de nuestra bebida nacional. ¿Qué han hecho las instituciones del Pisco por la reconstrucción? Nada, absolutamente nada.
¿Qué hace Promperú por la reconstrucción de Pisco, promotora de Pisco y su turismo para lo cual recibe 80 millones de dólares anuales del erario nacional? Nada absolutamente nada.
¿Qué hacen los parlamentarios de los partidos representados en el Congreso Nacional por la reconstruccion de Pisco? Nada, absolutamente nada.
Señor Presidente, si usted no nos puede responder y aclarar donde estan los dineros de la ayuda internacional y los montos invertidos con dineros del erario nacional, díganos entonces ¿a quien debemos recurrir para exigir nuestros dere-chos como ciudadanos peruanos en precaria situación?
El Taxi..- Los que recibimos el Bono de 6000 soles y lo invertimos inmedia-tamente en la compra de un Taxi, fue por que así lograbamos un puesto de tra-bajo y a la vez ingresos inmmediatos que nos sirven para la reconstruccion de nuestros hogares. Esto fue uno de los tantos motivos que se argumentó para suspender la entrega del Bono. Resultado; ni tenemos puesto de trabajo ni dinero para la reconstrucción, y ni usted y su adminnistración nos ayudan a la construcción. Se nos quitó el capital inicial. Los que vivimos a la interperie tenemos que hacer lo imposible para no morirnos en las calles.
Usted señor Presidente nos tiene abandonados. A pesar de ésta terrible situación mantenemos la confianza en que usted se preocupará por nuestra situación y exigirá a los encargados de su administración un trabajo responsable frente a los ciudadanos afectados por el terremoto. Entréguenos el bono de 6000 soles y los dineros enviados por los gobiernos del mundo, dinero que son de los impuestos de sus ciudadanos que manifestaron su ayuda inmediata, montos que sus administradores ocultan descaradamente.
Nuestro país es muy rico Señor Presidente y es una vergüenza lo que los damini-fcados venimos experimentando con su administración, no sólo a nivel de nuestra ciudad, sino a nivel nacional e internacional.
Señor Presidente Alan García, dignifíquenos y no nos trate como si no existieramos que somos ciudadanos peruanos con voz y voto.
Ciudadanos daminificados, sin vivienda, ni partidos, ni ideologías a dos años de cumplirse la fecha del terremoto.
Ciudad de Pisco, Ica Perú 15 de agosto del 2009
Enviado a todas las organizaciones peruanas en el mundo
Oficializan medidas complementarias para mejorar inversión en zona afectada por sismo
10.04.09 Lima - Perú Obras de reconstrucción de zonas afectadas por el sismo del 15 de agosto de 2007.- El Gobierno hizo hoy oficial un decreto de urgencia por el cual se dictan medidas modificatorias y complementarias a fin de mejorar el avance de la inversión pública a favor de las zonas afectadas por el sismo del 15 de agosto de 2007. Según la norma, se faculta al Ministerio de Economía y Finanzas a incorporar en el presupuesto del sector público de este año un crédito suplementario por 10 millones de nuevos soles, para ser destinados a la reconstrucción del sur.
Así, no menos del 70 por ciento se entregará a los gobiernos regionales y locales de las zonas afectadas por los sismos para la elaboración de los expedientes técnicos de los proyectos priorizados por el directorio del Forsur.
Asimismo, el 30 por ciento restante irá a favor de la Unidad Ejecutora Forsur, para reforzar las acciones de seguimiento y monitoreo de los proyectos antes mencionados.
El decreto de urgencia lleva la rúbrica del presidente Alan García; del jefe del Gabinete Ministerial, Yehude Simon; del ministro de Economía, Luis Carranza; y de la titular de Vivienda, Nidia Vílchez.
Anteriormente, mediante el Decreto de Urgencia 005-2009, se dictaron disposiciones para viabilizar y facilitar la ejecución de proyectos prioritarios que forman parte del Plan de Reconstrucción del Sur. Asimismo, se autorizó un crédito suplementario por la suma de 146 millones 260 mil nuevos soles.
El decreto de urgencia promulgado hoy señala que es necesario dictar medidas complementarias en materia económica y financiera, con el objeto de lograr la reconstrucción económica y social de las zonas afectadas por los sismos.
Dichas medidas, agrega la norma, permitirán el mantenimiento del dinamismo de la economía en materia de inversión pública y, en consecuencia, coadyuvar a la generación de puestos de trabajo, al propiciar la ejecución oportuna e inmediata de los referidos proyectos.
Proyectos
Algunas de las obras en marcha en las zonas afectadas son: renovación y mejoramiento del sistema de alcantarillado de Pisco; rehabilitación de la red de desagüe del asentamiento humano Los Álamos, de Chincha; y reconstrucción de la comisaría PNP Guadalupe, de Ica.
Asimismo, reconstrucción de la institución educativa N° 20252, del anexo La Esmeralda de Yauyos; y reconstrucción del puesto de salud de la localidad de Ocobamba, distrito de Córdova, provincia de Huaytará, entre otras obras. Fuente:Andina
Reconstruirán Municipalidad de Pisco
13.12.08 Pisco City.- El palacio municipal de Pisco será reconstruido por el Programa de las Naciones Unidas para el Desarrollo (PNUD). Encargado arquitecto Jorge Ruiz de Somocurcio, especialista en la restauración de monumentos históricos quien realizará una evaluación con topógrafos, picadores.
“El palacio municipal resultó duramente afectado por el terremoto, pero es lo único que nos quedó del Pisco antiguo. Fui terco y pedí que no se demoliera con la esperanza de que alguna entidad nos ayudaría para que fuera reconstruido”.
El expediente técnico será financiado por el PNUD y lo concerniente a la ejecución de la obra. Este expediente tomará 60 días y el financiamiento de reconstrucción será buscado por dicha entidad. Fuente Andina
Renovarán el museo de sitio Julio C. Tello de ParacasInstituto Nacional de Cultura se encargará de reconstruir, ampliar y equipar el museo
Construcción, Ampliación y Equipamiento del museo de sitio Julio C. Tello de Paracas y cuenta con el financiamiento de la Agencia Española para la Cooperación Internacional y el Desarrollo (AECID).
Arquitectos responsables de la construcción: Jean Pierre Crousse y Sandra Barclay
"El museo de Paracas no sólo sufrió con el terremoto, sino tenía una serie de deficiencias en el espacio, las alturas, las instalaciones. AECID entregó un millón de euros para dos temas: uno es precisamente la construcción y museografía del museo Julio C. Tello; y el otro es el congreso de políticas culturales.
El INC indicó que es deber del Estado abrir las puertas para que la sociedad acceda a nuestro patrimonio y riqueza cultural.
Lugar: desierto y bahía de Paracas.
El proyecto cuenta con 18 meses para ejecutar la inversión destinada. Ello incluye el pago de ese proyecto, la construcción del museo y el aporte del INC en lo referente a la museografía y la presentación de las piezas. El museo de sitio Julio C. Tello de Paracas se encuentra ubicado dentro de la Reserva Nacional de Paracas. Fue construido en 1965 y cuenta con un área de 1,020 metros cuadrados. Fuente: El Comercio
El proyecto El proyecto de la Cuna Jardín Peruano Japonesa Luisa de la Torre fue desarrollado por los arquitectos Claudia Sakay y Juan Tokeshi. La idea fue visualizar la cuna jardín como una sola estructura con identidad y lectura propia dentro del lote de 1186.20 m2, que se presenta como un terreno irregular (retazos de una manzana). El proyecto contempla construir aulas que puedan albergar a 300 escolares, así como ambientes para el área administrativa. http://www.apj.org.pe/articulos/Nuevo_Comienzo_Pisco
Según declaración del Presidente García se han invertido ya mas de 1600 millones de soles. Nosotros, la gente de la Fiesta del Pisco calculó que se necesitaban mas de 20 mil millones de dolares. O sea que al ritmo que se marcha se necesitaran mas de 20 años para poder apreciar algo del nuevo Pisco City. Muchos de nosotros no lo viviremos...!!
Entrevista al productor de arte Antonio Candela realizada por Manuel Sifuentes
Callao Perú – Hamburgo – Alemania – vía internet 8 de noviembre del 2008
- ¿Qué significado tienen para ti Pisco City y su producto Pisco?
- Soy de la idea que los peruanos que vivimos en el extranjero conocemos muy bien el país que nos cobija. En mi caso, Alemania. Este conocimiento nos permite acercarnos a su gente, a tomar parte de su vida cotidiana, a sus inquietudes, preocupaciones e interés por nuestra cultura. La amistad es una construcción basada en estas relaciones, en el intercambio cultural basado en un proceso que conlleva muchas generaciones.
- No has respondido a mi pregunta…
- Mi respuesta es una introducción a lo que viene. Lo primero que debo considerar es Alemania y su relación con la comunidad latina, con ella la nuestra, la peruana. Y en base a esta relación he propuesto un proyecto: El Silencio, mejor dicho la Fiesta del Pisco. El Silencio debe ser un cocktail basado en el producto Pisco de 44 % producido en la ciudad de Pisco. Por eso el lema: Genuino y Original de Pisco City, de sus pobladores, productores y su gente en general. Que el Pisco debe ser de 44 % ya que para ello se requiere de más de 8 kilos de uva por litro y se sigue un proceso específico, único en el país que garantiza su gran calidad. El Pisco de 44 % es un producto noble. Si un amigo alemán me pregunta por su orígen, mi respuesta será: visita los viñedos de Pisco City, de sus alrededores y conoce de cerca a su gente.
- ¿Por que insistir tanto en Pisco City, que acaba de ser destruido y su reconstrucción es lentísima?
- Reconstruir lo nuestro. Vengo de una familia que tiene sus orígenes en Lunahuaná y su vino ha sido parte de mi infancia. El Pisco fue un producto más bien paralelo y el Ponche era preparado por mi familia de vez en cuando. Entiendo la necesidad de la gente que produce Pisco y vino a nivel familiar, que no lo comercializa y una de sus características son las pocas hectáreas de las que disponen, muy parecidas a las viñas del sur de Alemania y de Austria, en manos de familias que cultivan y producen vinos de gran calidad y tienen gran tradición. Algunas de éstas no tienen más de 4 o 5 hectáreas y existen desde hace más de 150 años. Vengo de una familia que produce desde hace más de 150 años su propio vino.
¿Recetas europeas para una realidad diferente ?
- No es una receta. Lo nuestro sigue en lo mismo. Lo importante es, como entre los pequeños podemos unirnos y llevar adelante nuestra ilusión, plasmar nuestra fantasía en la realidad, así empecemos de cero. Las familias alemanas y austriacas son sólo una referencia.
¿Cooperativas?
- Eso lo determinan los mismos productores y no nosostros o los superdotados; también pueden ser proyectos de familias que mantienen la tradición por años, como existen en Pisco.
¿El marketing de sus productos?
- Suena muy urbano. Pero si quieres entrar a la ciudad con un producto como el Pisco. Hay un reglamento y te debes ceñir a éste para salir adelante. Tienes que distinguir tu producto del que produce tu vecino. Importante es que lo hagas bien para que logres un nombre que te represente y con el paso del tiempo aparezca una demanda de lo tuyo.
¿Limpiar la botella?
- El Pisco lo digieren seres humanos y si quieres entrar a la ciudad tienes que cumplir ciertos requisitos. No se trata de higiene, se trata de la “Presentación de tu producto” como tal. La higiene se la sobreentiende. Aquí me refiero a la “imagen de un Pisco que lleva tu nombre.”. La imagen de tu producto es la base de su existencia en un mercado con sus propias leyes y de tu experiencia en hacerlo, lo que entendemos como Know How
La realidad es diferente…
- Así es. Una realidad zojusgada a un estamento de empleados urbanos que les falta la capacitación necesaria que contribuya a la construcción de esa imagen y a una administración nacional hoy, perdida en el olimpo de la política y el oportunismo. En nuestro caso no se trata sólo de hacer una Fiesta del Pisco y divertirnos, se trata de mostrar a la gente de estas ciudades que existe un producto y para que éste llegue a su destino hay mil barreras. No se trata sálamente de la falta de dinero, ya que por más que lo tengas, te falta el conocimiento. El Konw How.
En el Perú existen muchas compañías dedicadas al marketing de productos
- Como te dije, urbanos. No salen al interior del país. Para ellos sino llevan la corbata puesta, no se sienten como tales. Ninguno se anima a visitar a los clientes al interior de Pisco City. Miran hacia el extranjero y piensan que allí está su futuro. No es así. De que te sirve salir al extranjero si el producto que presentas no es original ni genuino, ni nada por el estilo. Un empresario alemán salió en busca de las raices de un producto latinoamericano, lo descubrió, se preparó y lanzó su proyecto. Recibió un crédito de millones de dólares, armó sus instalaciones y hoy vende en Tokio ese producto a 2000 % más, y paga su crédito con holgada solvencia. Nosotros tenemos que tener fe en lo nuestro, en lo que hacemos.
Créditos para las familias productoras de Pisco City
- Con la situación actual de crisis poco hará la administración central por los productores de Pisco City. Más bien, debemos ver que es lo que tenemos y como podemos seguir con nuestra tradición y dar un salto hacia adelante. Hay que partir del hecho que nada va a llegar de la ciudad, ni los empleados de las compañías de marketing. Por lo tanto se está solo en el desierto, se está en el vacío. Y seguiremos pobres si no tomamos al “toro por los cuernos”.
¿Cuál cres que puede ser la solución ante tanta desolación ?
Lo primero que debemos hacer es juntar fuerzas. Mantener la comunicación permanente entre las familias productoras. Realizar eventos con frecuencia. Si es posible iniciar mercados de productos del lugar y ofrecerlos a los mismos pobladores, a las mismas familias del lugar y de hecho pasar la voz a los pocos familiares que tengamos en poblados cercanos. Alimentar nuestros mercados con la cultura regional. Fusionar elementos que hagan atractivos nuestros eventos. Darle el color necesario. Cambiar de lugar para que se extienda a otros poblados para que despierte interés y haga posible la participación de los pobladores y sus familias.
¿Y las instituciones peruanas?
Éstas sólo van a participar si muestras que en tu región algo se mueve en lo referente al marketing. No olvidemos que somos los únicos que seguimos en la onda de la globalización y en el neoliberalismo, mientras el mundo lo empieza a rechazar, incluso los que lo pregonaron siempre. Es un asunto propio de los peruanos y son ellos mismos los que determinaran su existencia y aplicación. La Fiesta del Pisco es una buena escuela para muchos de nosotros. Soy de la idea que los productores de Pisco City debemos marchar solos con lo nuestro. A una dinámica propia hay que darle vida, alimetarla de fantasía para beneficio de los nuestros. Mi lema: “No esperes de otros, cuenta sólo con lo tuyo”. Por lo tanto, no esperemos de las instituciones urbanas que no estan diseñadas ni planificadas para resolver lo nuestro. Ojo. No con esto hay que rechazarlas, todo lo contrario, si éstas muestran acercamiento, abrirles las posibilidades para que inviertan en lo nuestro ya que trabajan con nuestros aportes, con dinero de los impuestos.
¿La promoción del Pisco en Alemania?
Estamos en pañales. Existen compañias europeas que estan encargadas de promocionar el Pisco en la Unión Europea. ¿Cuántas son? No lo sabemos. Lo único que para nosotros está claro, es que no trabajan con las comunidades peruanas y sus eventos. Sus proyecciones son los eventos europeos. Por un lado lo veo correcto, pero por otro es la realidad nuestra como comunidad emigrante en un país europeo. La emigración nos acerca y nos lleva a realizar eventos. Gracias a éstos se promociona el Pisco y es gracias a las relaciones humanas, familiares y de amistades en Alemania que los alemanes se interesan por el Pisco. Especialmente por el Pisco Sour. Si existe una demanda en desarrollo se debe a los eventos sociales-culturales de los peruanos. Ninguno de los eventos peruanos en la Unión Europea ha sido apoyado o financiado por institución peruana alguna. Mas bien se han alimentado del trabajo de los peruanos. Como te decía la promoción de las compañías de marketing de los productos peruanos estan dedicadas sólo a tener relaciones con las compañias o eventos europeos, dirigidos por europeos.
¿Alguna experiencia ?
Hace unos años atrás llegó el Presidente Toledo a España e invirtió más de medio millon de dólares en la promoción del Pisco y de los caballos de paso peruanos. Nadie compró caballos, ni nadie realizó pedidos de pisco a los productores peruanos. Los únicos que lo hicieron y siguen promocionando los producos Pisco y Turismo son los miembros de las comunidades peruanas en el exterior. No con esto se ignora la buena voluntad que tuvo el Presidente Toledo. Pero los productores peruanos y el país en general no viven de la buena voluntad.
¿Crees que deben recibir apoyo directo de las instituciones peruanas?
No necesariamente, ya que se presta a desconfianza y al engaño. Para mi es mejor bailar con propio pañuelo. Pero no hay que olvidar que éstas instituciones manejan nuestros impuestos, nuestro dinero y deben tomar en cuenta las actividades de la comunidad peruana en la Unión Europea y fomentar su trabajo. El resultado sería positivo para los productores que esperan pedidos del extranjero.
¿Cómo pueden hacerse oir los miembros de la comunidad peruana en el Perú ?
Ya estamos presentes en internet y son millones los peruanos que ingresan a este medio de comunicación y se informan de lo que ocurre en otras latitudes. Pisco City está presente no sólo en las comunidades peruanas, tambien en miles de direcciones de compañias de turismo que mantienen información sobre como se lleva a cabo su reconstrucción. Hoy enlaces de las compañias dedicadas al marketing de los productos peruanos en el extranjero. Con el tiempo veremos su efectividad. Con el turismo funciona.
¿Promperú?
Es una Institución cerrada a las comunidades peruanas y sus eventos en el extranjero. La comunidad peruana en Alemania no considera a Promperú y sus representantes como parte suya.
¿Crees que debe haber un cambio?
Eso lo debe determinar el Estado Peruano, sus instituciones representativas como es el Gobierno, el Ministerio responsable y el Congreso. Nosotros como parte de la comunidad peruana esperamos las próximas elecciones y allí se verá quien ofrece un cambio y será nuestro voto el que lo determine.
Volvamos a la reconstrucción de Pisco City. ¿Qué es lo que más te inquieta y preocupa?
Te repito. No esperar nada de la administración central en Lima. Bailar con propio pañuelo es lo mejor. No culpo al gobierno, pero el abandono está presente. La única esperanza en la reconstrucción está en la volundad misma que tengan sus pobladores, en el deseo de salir de la situación en la que se encuentran. Va a durar diez a veinte años hasta ver algo de lo que fue Pisco City. Para mi es importante sus productos, su pan del día, que es lo que lo llevará a otros niveles de existencia en todos los aspectos, tanto materiales como espirituales.
¿Y la Fiesta del Pisco como la ves según tu experiencia?
Es una plataforma permanente para los productos de Pisco City. Está presente en una de las ciudades mas ricas y mas caras de Alemania, como es Hamburgo. Los productos que se requieren para ofrecer un buen Pisco son importantes. Una especia de Quiosco de ilusiones: Frutas, utencilios rústicos, textiles, decoración rústica, artesanía, algarrovina, chicha, dulces, etc. A esto hay que agregarle la gastronomía peruana, una cocina esquicita a nivel internacional. La Fiesta del Pisco es un proceso que requiere sus años de construcción que requiere experiencia. Detrás de la Fiesta del Pisco existe la experiencia compartida por decenas de peruanos que ven también como ejemplo para realizar sus propios proyectos.
Pero para todo esto se requiere inversión
En el Perú es cuestión de los responsables que manejan el producto Pisco y su universo. En nuestro caso es nuestro Know How.
Gracias por esta entrevista
Gracias a ti que te preocupas de manera Ad Honorem